Probenwochenende 2014

An einem sonnigen Freitag im Mai ging es los. Wir fuhren in kleinen Fahrgemeinschaften zum Probenwochenende in eine kleine fränkische Gemeinde, um unserem Programm für das Sommerkonzert ?Chormäleon in Concert? den letzten Schliff zu geben.
Das riesige Haus bot wahnsinnig viele Möglichkeiten. Es gab einen großen Essensraum, ein gemütliches Kaminzimmer, eine Sporthalle, eine Tischtennisplatte, ein Kicker und viele andere (Schlaf-) Zimmer.
Im Laufe des Tages trudelten nach und nach alle Chormitglieder ein. Die Küchenmannschaft kochte ein leckeres Abendbrot mit anschließendem gemütlichen Zusammensitzen und lustigen Gesellschaftsspielen.

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Am nächsten Morgen ging es mit dem ?frisch verliebten? Koch Holger weiter. So ein schön salziges Rührei habt ihr noch nie gegessen!
Danach ging es in die Turnhalle zu einer kleinen Autogrammstunde der etwas anderen Art. Jeder musste zwei Chormitglieder finden, die jeweils eine bestimmte Eigenschaft erfüllen. Ob ihr es glaubt oder nicht, es gibt tatsächlich Menschen ohne Fernseher und welche die keine Schokolade mögen.
Dann wurde es wieder ernst denn natürlich war man ja zum Proben der Konzertstücke zusammengekommen. Auch ein bisschen Choreo durfte natürlich nicht fehlen.

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Ein kleines Päuschen am Nachmittag in der Sonne, bevor es dann in den Endspurt ging. Man wollte ja abends pünktlich zum Fußball gucken mit allem fertig sein – Bayern vs. Dortmund!!!

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Auch Einzelproben für die Männer mit Jan und für die Frauen im Kaminzimmer mit Holger dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben.
Zum Fußball gucken wurde extra ein Beamer mitgebracht, damit alle auf der Leinwand mitfiebern konnten. In Realität sah der Abend jedoch ganz anders aus:

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Am nächsten Morgen war nicht nur Jan total fertig?.

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Auch bei den anderen sah es nicht viel anders aus.

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Da wir aber so toll geprobt haben, durften wir vor dem letzten Durchgang noch eine kleine Wellnesskur einlegen.

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Nach der Abschlussprobe wurden noch schnell aufgeräumt und dann ging es noch an das Essensreste vernichten. So gegen Mittag machten wir uns dann wieder auf den Weg zurück ins Schwabenländle! Und sagten dem Frankenland schön Adele.

 

 

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